Hi, ich bin Sabine

und das ist meine Story

Mich interessiert nicht nur, wie ein Problem verschwindet. Mich interessiert, warum es da ist – und was du darin über dich entdecken kannst.

Ich habe mein Leben lang nach Wegen gesucht, die Fäden zu verstehen und zu lösen, die sich durch unser Leben ziehen – alte Erfahrungen, wiederkehrende Muster und Themen, die uns immer wieder begegnen. Daraus ist ein ziemlich großer Werkzeugkoffer entstanden. Und heute möchte ich ihn Menschen zur Verfügung stellen, die auf einer ähnlichen Suche sind.

Warum ich heute so arbeite

Mich hat schon früh interessiert, was hinter sichtbarem Verhalten liegt. Ich habe viel Zeit damit verbracht, Tiere und ihr Sozialverhalten zu beobachten – auch aus der Frage heraus, wie wir Menschen eigentlich wären, wenn wir stärker mit unserer ursprünglichen Natur verbunden wären. Natürlich lässt sich tierisches Verhalten nicht einfach auf Menschen übertragen. Aber dieses genaue Hinschauen hat meinen Blick geprägt.

Besonders eindrücklich habe ich das mit meinem eigenen Hund erlebt. Als ich begann, an meinem eigenen Verhalten zu arbeiten, veränderte sich auch seins.

Später begegnete mir etwas Ähnliches immer wieder in meiner Arbeit als Reitlehrerin. Menschen kamen, weil sie besser reiten oder mit ihrem Pferd ein bestimmtes Ziel erreichen wollten. Aber ich hatte zunehmend den Eindruck, dass es dabei oft um sehr viel mehr ging. Ein Pferd bringt einen Menschen in Situationen, in denen sich etwas über ihn selbst zeigt: Wie gehe ich mit Angst um? Kann ich klar sein, ohne hart zu werden? Kann ich Grenzen setzen? Kann ich mich durchsetzen, ohne in Kampf zu gehen? Kann ich Verantwortung übernehmen – und kann ich Kontrolle auch wieder loslassen?

Dabei habe ich auch bei mir selbst solche verborgenen Ziele und Themen entdeckt. In der Arbeit mit meinen Pferden bin ich irgendwann an einen Punkt gekommen, an dem ich sehr genau wusste, wie ich eigentlich handeln wollte – und trotzdem nicht anders handeln konnte. Das war für mich der Startschuss, selbst eine Schematherapie zu machen.

Diese Erfahrung hat meinen weiteren Weg stark geprägt. Die Schema Methode ist für mich eine der wirksamsten erlebnisorientierten Methoden, die es gibt. Daher habe ich sie selbst erlernt. 10 Sitzungen haben für mich damals gereich, um mein Problem vollkommen aufzulösen. Also nicht eine Person zu werden, die gelernt hat, mit dem Problem zurecht zu kommen, sondern es einfach nicht mehr zu haben. Deshalb biete ich gena das an. Für Menschen, die schon viel geredet haben aber dabei den Kern noch nicht lösen konnten.

Im Erleben verändert sich etwas in uns.

Meine Mission ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich sicher genug fühlen, hinzuschauen, alte Fäden zu lösen und wieder in ihre eigene Kraft zu kommen.

Lange Zeit habe ich selbst nach Antworten auf die Fragen des Lebens gesucht, um sie weiterzugeben. Doch ich musste feststellen, dass diese Erkenntnisse für andere aus den unterschiedlichsten Gründen oft gar nicht verwertbar waren.

Deshalb beschäftigt mich heute eine andere Frage, nämlich: Wie kann ich Räume schaffen, in denen Menschen selbst diese Erkenntnisse und Erfahrungen machen können? Nämlich genau die, die für sie jetzt in diesem Moment wichtig sind. 

 

Verstehen durch inneres Erleben – über die Grenzen des Verstandes hinaus.

In meiner Arbeit nutze ich deshalb Methoden, die innere Bilder erlebbar machen. In Imaginationen und inneren Reisen können wir ihnen direkt begegnen. In Aufstellungen, mit Sand oder anderen kreativen Techniken können wir sie nach außen bringen, betrachten und verändern.

Dabei geht es mir nicht darum, dir zu sagen, was ein Bild bedeutet oder welche Antwort die richtige ist. Entscheidend ist, was du selbst darin erkennst, fühlst und erlebst. Ich begleite den Prozess, stelle Fragen und schaffe den Rahmen – die Erfahrung gehört dir.

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